Schule von A-Z

Schule von A-Z

Beratung
Unabhängig davon, ob Ihr Kind besonders gute schulische Leistungen erbringt oder in einigen Bereichen vielleicht noch Hilfe benötigt, ist es uns als Lehrerinnen und Lehrern besonders wichtig, mit Ihnen einen regelmäßigen Kontakt zu pflegen.

Deshalb sind alle Klassen- und Fachlehrerinnen gern bereit, bei Bedarf mit Ihnen einen Termin abzusprechen, um sich über das Arbeits- und Sozialverhalten und das Leistungsvermögen Ihres Kindes auszutauschen.

Die offiziellen Elternsprechtage finden grundsätzlich im Januar nach dem ersten Halbjahr statt; die Elternsprechtage für die 4. Klassen bereits Ende November.

Einschulung und Infoabend zu Einschulung
Die Einschulung für die Vorschulklassen findet in jedem Jahr am Montag nach dem offiziellen Schuljahresbeginn statt, die der 1. Klassen am Dienstag. Eine offizielle Einladung hierzu erhält Ihr Kind bereits vor den Sommerferien.

Ein allgemeiner Informationsabend für die Eltern der zukünftigen ersten Klassen mit der Schulleitung, der GBS und den zukünftigen KlassenlehrerInnen findet bereits vor den Sommerferien statt.

Einschulungsgottesdienst
Der Einschulungsgottesdienst findet immer am Tag der Einschulung um 15.00 Uhr in der Melanchthon-Kirche statt. Hierzu sind alle Erstklässler mit ihren Angehörigen sehr herzlich eingeladen. Nach dem Gottesdienst lädt Herr Pastor Jahn alle Gäste im Garten des Gemeindehauses zu einem gemeinsamen Fest ein, mit Kaffee, Kuchen und vielen Spielen für die Kinder.

Elternratgeber
Der Elternratgeber der Behörde für Bildung und Sport liegt bei Frau Nitschke zur Abholung bereit.

Elternsprechtage
Regelmäßig finden am Ende des ersten Schulhalbjahres die Elternsprechtage statt. Hierzu erhalten Sie rechtzeitig von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern eine schriftliche Einladung. Für die Gespräche werden Ihnen jeweils Zeiten am Vormittag, Nachmittag bzw. Abend angeboten.
Die Elternsprechtage für die 4. Klassen finden bereits Ende November statt.

Forscherwerkstatt bzw. Natur- und Technikraum
In der sogenannten Forscherwerkstatt sind alle Sachunterrichtsmedien sowie Zubehör (Becherlupen, Pinzetten, Gartengeräte etc.) untergebracht. Kleingruppen haben hier die Möglichkeit, unterrichtspraktische Versuche durchzuführen.
Da die Forscherwerkstatt komplett neu ausgestattet wurde, können alle Lehrkräfte auf gut sortiertes Unterrichtsmaterial zurückgreifen.

Fundsachen
Sämtliche Fundsachen werden im Verwaltungstrakt gesammelt und können dort während der üblichen Schulzeiten durchgesehen werden. In regelmäßigen Abständen werden alle Fundsachen in der Pausenhalle ausgelegt, in der Hoffnung, dass wenigstens einige ihren Besitzer wieder finden. Nicht abgeholte Kleidungsstücke geben wir in großen Zeitabständen zur Kleidersammlung.

Gefundene Brillen, Uhren und Schlüssel verwahrt Frau Nitschke. Bitte danach fragen!

Hausaufgaben
In Hamburg gab es bis 2007 einen Hausaufgabenerlass, der anschließend von der Schulkonferenz bestätigt wurde und Folgendes besagt:

„Hausaufgaben ergänzen den Unterricht. Sie werden vorrangig in Form von
Aufträgen erteilt, die die im Unterricht eingeleiteten Lernprozesse fortsetzen
und den Fortgang des Unterrichts vorbereiten. /…/

Hausaufgaben als vertiefende Übung dienen der individuellen Förderung.
Unter Beachtung der unterschiedlichen häuslichen Verhältnisse, in denen
Kinder aufwachsen, und der unterschiedlichen Lern- und Leistungsfähigkeit
können Lehrerinnen und Lehrer nach grundsätzlicher Absprache mit den
Eltern differenzierte häusliche Übungsaufträge ab Klasse 3 – im Ausnahmefall auch in den Klassen 1 und 2 – erteilen. Eine Mithilfe Dritter (zum Beispiel
der Eltern) darf nicht vorausgesetzt werden.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten in jedem Falle eine lernförderliche
Rückmeldung ihrer Lehrerinnen und Lehrer zu den von ihnen geleisteten
häuslichen Arbeiten.

Hausaufgaben sollen in der Regel in den Klassen 1 und 2 nicht mehr als
20 Minuten, in der Klasse 3 nicht mehr als 30 Minuten und in der Klasse 4
nicht mehr als 45 Minuten täglich in Anspruch nehmen.“

Hitzefrei
Aufgrund der Verlässlichkeit gibt es an den Hamburger Grundschulen seit 1997 kein „Hitzefrei“ mehr, das heißt keine vorzeitige Beendigung des planmäßigen Unterrichts.

Holzwerkstatt

In unserer Holzwerkstatt gibt es zunächst eine umfangreiche Materialsammlung, die von Naturmaterialien bis zu Stoffen reicht. An 5 Werkbänken werden neben Bastelarbeiten auch Werkstücke aus Holz hergestellt. Die Lehrer nutzen den Raum aber auch für besondere Tage, wie z.B. Projekttage. Im Nachmittagsbereich werden zusätzlich zu dem Wahlpflichtkurs am Vormittag auch zwei Kurse angeboten.

Klassenkonferenz
Ziel von Klassenkonferenzen ist es, das Zusammenwirken von Lehrkräften und Eltern in der Klasse zu fördern. So kommen die Mitglieder der Klassenkonferenz zum Beispiel zusammen, um über Angelegenheiten, die für die gemeinsame Arbeit in der Klasse von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten. Regelmäßig treffen sich auch alle Klassenkonferenzmitglieder vor den jeweiligen Zeugniskonferenzen: Vor der abschließenden Beratung über den Inhalt der Zeugnisse werden die ElternvertreterInnen über die Entwicklung des Leistungsstandes der Klasse informiert und haben das Recht, Fragen zur Zeugniserteilung zu stellen.

In der Grundschule hat die Klassenkonferenz folgende Mitglieder:

  • die KlassenlehrerIn/ -Innen
  • alle Lehrkräfte, die im laufenden Schuljahr in der Klasse unterrichten und
  • die beiden KlassenelternvertreterInnen

Einberufen wird die Klassenkonferenz von der Klassenleitung, die auch den Vorsitz hat.

Selbstverständlich unterliegen alle Mitglieder der Schweigepflicht!

Klassenelternvertreter
Die Eltern der Schülerinnen und Schüler jeder Schulklasse (einschließlich Vorschulklassen) wählen spätestens vier Wochen nach Beginn des Unterrichtes eines neuen Schuljahres auf einem Elternabend zwei KlassenelternvertreterInnen. In einem zweiten Wahlgang ist für jedes Mitglied der Klassenelternvertretung eine Ersatzperson zu wählen.
Die Eltern haben für jedes ihrer Kinder zwei Stimmen. Das gilt auch, wenn Mutter oder Vater allein anwesend oder alleinstehend sind. Beide Eltern können ihre Stimme getrennt abgeben. Ist nur ein Elternteil anwesend, bedarf es für die Abgabe beider Stimmen keiner Vollmacht des anderen Elternteiles.

Die Klassenelternvertretung hat die Aufgabe,

  • die Beziehung der Eltern einer Klasse untereinander und mit den Lehrkräften zu pflegen,
  • bei Meinungsverschiedenheiten zwischen einzelnen Eltern und Lehrkräften zu vermitteln,
  • die Eltern über aktuelle Fragen der Schule zu informieren,
  • die Schule und die Lehrkräfte bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags zu unterstützen und
  • den Elternrat zu wählen.

Die KlassenelternvertreterInnen unterliegen der Schweigepflicht.

Schulfahrten
Es besteht keine Verpflichtung Schulfahrten zu unternehmen.
In der Regel bieten wir jedoch während der Grundschulzeit zwei Schulfahrten an. Es besteht die Möglichkeit einmal ohne Übernachtung in eine Freiluftschule zu verreisen und einmal mit Übernachtung. Es fahren stets zwei Begleitpersonen mit.

Die Teilnahme an einer Schulfahrt unterliegt der Schulpflicht.